Infoseite über eines der letzten Abenteuer - die Suche nach Gold. Dem Goldfieber verfallen treibt es den Autor in die Wildniss von Alaska, Australien und Neuseeland. Auf der Jagd nach Nuggets berichtet er von seinen Erlebnissen und Erfahrungen. Die Ausrüstung, die sich bei der Goldsuche zu Lande und im Wasser wirklich bewährt hat, wird vorgestellt.
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Wassersuche: Hämatid

Was bedeutet der Begriff Hämatid?

Hämatide sind ständige Begleiter bei der Suche nach Gold am Wasser. Sie stören Metalldetektoren, haben ein hohes Gewicht und kommen in allen Größen vor, bis hin zu mehreren Kilogramm. Sie sind somit ein sicheres Anzeichen für Gold.

Hämatide aus aller Welt

Bild: Hämatide aus Alaska, Deutschland und Neuseeland

Hämatide lagern sich in Bächen und Flüssen an gleichen Stellen wie Gold ab. Findet man bei der Goldsuche im und am Wasser also die Hämatide ist man dem Gold schon sehr nah.

Ebenso werden Hämatide bei der Nutzung von Hanschleusen gefunden, allerdings ist die Größe meistens wesentlich kleiner und die Steine sind oftmals schon stark abgerundet (weit transportiert worden.

Hämatide auch Blutgestein genannt

Bild: ca. 50 kg Hämatide beim Dredgen gefördert in Neuseeland

Beim Dredgen findet man alle paar Minuten Hämatide und freut sich über jeden Stein, denn das nächste Objekt könnte ein schönes Nugget sein.
Hämatide sind im Verhältnis zu anderen Gestein sehr schwer und sind ein Indiz, dass man sich in "der Goldlinie" befindet, dort wo man Hämatide findet liegt in goldführenden Gewässern auch Gold.

 

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