Infoseite über eines der letzten Abenteuer - die Suche nach Gold. Dem Goldfieber verfallen treibt es den Autor in die Wildniss von Alaska, Australien und Neuseeland. Auf der Jagd nach Nuggets berichtet er von seinen Erlebnissen und Erfahrungen. Die Ausrüstung, die sich bei der Goldsuche zu Lande und im Wasser wirklich bewährt hat, wird vorgestellt.
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Werbung Spitzhacke
Eine ähnliche Spitzhacke habe ich in Australien genutzt. Diese war mit 147 AUS-Dollar ein "Luxusobjekt"...argh. Wichtig sind die 2 Seiten. Eine Spitze und eine breite Seite als Grabungswerkzeug sollte vorhanden sein. Die Hacke sollte zwischen 1-2 kg wiegen, da man sie die ganze Zeit mit dabei hat und so nur unnötig Gewicht verursacht!

Landsuche: Hacke

Die Spitzhacke (Hacke, auch Flachspitzhacke) ist bei der Goldsuche zu Lande das einfachste und schnellste Grabungswerkzeug. Es dient zur schnellen Lockerung der Gesteins- und Erdschichten.

Hacke in der Praxis in Australien

Bild: Hacke im Einsatz, Patch in West Australien

 

Die spitze Seite dient zur Lockerung des Erdreichs und die flache Seite dient zum einfachen Graben. Bei der Goldsuche zu Lande ist dieses Werkzeug elementar. Andere Grabwerkzeuge, wie z.B. ein Spaten sind nicht so effizient.

 

Bei der Detektorsuche in Australien nach Gold kommt ist die abgebildete Pickl "der Standard", leicht unverwüstlich, ausbalanciert- leider auch recht teuer!
Günstigere Modelle gibt es beim Detektorenhändler oder im Baumarkt ebenfalls.

Hacke bei der Goldsuche

Bild: Hacke ein sehr wichtiges Werkzeug zum Graben nach Gold - Luxusmodell